Mehrfamilienhaus in Berlin-Mitte

Marienstrasse 21
Marienstraße 21
Feuchtigkeitsschäden am Sockel
Feuchtigkeitsschäden am Sockel

In der Marienstraße, in Berlin-Mitte, sanierten wir die Kelleraußenwand eines Mehrfamilienhaus. Dieses wurde ca. 1890 gebaut.

Bedingt durch eindringendes Regenwasser und aufsteigende Feuchtigkeit im Fundament, waren am Sockel waren deutliche Feuchtigkeitsschäden zu erkennen.

Bevor wir mit der Sanierung beginnen konnten musste der Bürgersteig aufgenommen werden. Die unter Denkmalschutz stehenden Gehwegplatten wurden sachgerecht gelagert und nach der Fertigstellung des Auftrags wieder fachgerecht verlegt.

 

Wir führten folgende Arbeiten aus:

Schachtarbeiten
Schachtarbeiten

Wand vor der Untergrundvorbereitung
Wand vor der Untergrundvorbereitung

Wand nach der Untergrundvorbereitung
Wand nach der Vorbereitung

Wand mit KMB
Wand mit zweilagiger KMB* mit Gewebeeinlage

Sockeldichtung und Verfüllung
Sockeldichtung (Perimeterdämmung) und Verfüllung

Nach der Sanierung
Nach der Sanierung

*KMB = Kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtung

 

Mehrfamilienvilla in Berlin-Dahlem

Mehrfamilienhaus in Dahlem

Bei dieser Villa handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus. Es wurde ca. 1920 gebaut.

Das Haus wurde komplett saniert und u. a. die Raumaufteilung geändert.

Wir übernahmen die Sanierung des Kellers. Die Ausgangssituation war eindringende Feuchtigkeit durch Regen- und Sickerwasser.

 

Es bestand akute Schimmelgefahr!

Durchgeführte Sanierungsarbeiten

Dieser Entwicklung und zur Erhaltung der Bausubstanz dichteten wir  die Kellerräume von innen ab und machten die Räume durch das Aufbrigen von Sanierputz wieder nutzbar. Auftragsbestandteil war auch die Fußbodenabdichtung gegen drückendes Wasser von unten.

Durch die Kellersanierung wurde dauerhaft die Bausubstanz des Gebäudes erhalten. Die eindringende Feuchtigkeit wird nachhaltig bekämpft und der Wert einer Immobilie wird langfristig gesichert.

Forschungsinstitut in Potsdam

Telegrafenberg
Helmholtz-Zentrum Potsdam auf dem Telegrafenberg

Im Forschungsinstitut auf dem Telegrafenberg in Potsdam mussten die Außenwände im Kellergeschoss gegen eindringende Nässe abgedichtet werden.

Zur Vermeidung des weiteren kapillaren Feuchtetransportes war es notwendig,
eine nachträgliche horizontale Abdichtung vor kapillar aufsteigender und eine Vertikalabdichtung vor seitlich eindringender Feuchtigkeit einzubauen.

Mittels Dichtungsschlämmen wurde eine Innenabdichtung hergestellt. Anschließend wurde Sanierputz aufgebracht.

 

Schachtarbeiten
Schachtarbeiten
Untergrundvorbereitung
Untergrundvorbereitung
Untergrundvorbereitung
Entfernen der Altabdichtung
Trocknung des Mauerwerks
Trocknung des Mauerwerks
Anbringen von Ausgleichsputz
Anbringen von Ausgleichsputz
Perimeterdämmung
Perimeterdämmung
Auftragen der KMB
Auftragen der KMB
Auftragen der KMB
Auftragen der KMB

*KMB = Kunststoffmodifizierte Bitumendickbeschichtung

 

Desweiteren sanierten wir die Kellerinnenräume

Kellerraum
Kellerraum vor der Sanierung
Trocknung des Mauerwerks
Trocknung des Mauerwerks
Anbringen des Voranstrichs
Anbringen des Voranstrichs
Kellerraum nach der Sanierung
Kellerraum nach der Sanierung

Mehrfamilienhaus in Berlin-Steglitz

Mentzelstraße

Bei dem Objekt handelt es sich um ein Mehrfamilienhaus in Berlin-Steglitz. In den Kellerräumen konnte man einen deutlichen Feuchtegeruch wahrnehmen. An den Außenwandbereichen wurden beginnende Feuchtigkeitsschäden festgestellt.

Die Analyse ergab, dass das Gebäude keine funktionsfähigen Abdichtungen mehr besaß. So war es notwendig, die Kelleraußenwände vor eindringender Feuchtigkeit zu schützen.

Zuerst wurde eine Mauerwerkstrocknung vorgenommen. Zur Vermeidung des weiteren Feuchtetransportes war es notwendig, eine horizontale Abdichtung vor kapillar aufsteigender und eine Vertikalabdichtung vor seitlich eindringender Feuchtigkeit einzubauen.

Die Horizontalsperre wurde per Paraffin-Injektion errichtet. Die Vertikalsperre mittels kunststoffmodifizierter Bitumendickbeschichtung (KMB).

Zum Schluss wurde Sanierputz aufgetragen.